Großbrand im Industriegebiet Hückelhoven Baal-Doveren
Zu einem Großbrand wurde gegen 19:35 Uhr die Feuerwehr Hückelhoven nach Baal ins Industriegebiet alarmiert. Unter dem Einsatzstichwort Feuer2 wurde der Einsatz eröffnet.
Laut ersten Meldungen sollte auf dem Gelände eines LKW Fahrzeughändlers ein Lkw in Brand geraten sein. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein größerer Feuerschein im Rückwärtigen Bereich des LKW Händlers festgestellt werden. Da zu diesem Zeitpunkt das Ausmaß noch unklar war und kein Zugang zum Gelände möglich war weil die Zufahrt mit LKW´s zugestellt war musste der erste Löschangriff erst über ca.100m auf das Gelände aufgebaut werden. Nach weiteren Erkundungen konnten dann das ganze Ausmaß festgestellt werden. Am Bahndamm der Bundesbahn standen 8 LKW mit Auflieger sowie ein einzelner Auflieger in Vollbrand. Das Feuer drohte auf weitere Fahrzeuge sowie in unmittelbarer Nähe abgestellte See Container überzugreifen. Durch den Brand der sich schon auf den Bahndamm ausgedehnt hatte wurde der Bahnverkehr eingestellt um hier die Löschmaßnahmen sicher durchführen zu können. Umgehend wurden 2 Rohre zur Riegelstellung eingesetzt um das Feuer auf seinen Entstehungsraum zu begrenzen. Da sich jedoch schnell heraus kristallisierte das das Feuer mit den Einsatzkräften vor Ort nicht unter Kontrolle zu bringen war, wurde das Einsatzstichwort auf Feuer 3 erhöht und weitere Einsatzkräfte wurden alarmiert. In der Einsatzspitze kamen 4 C-Rohre, 1 B-Rohr sowie 3 Schaum-Wasserwerfer zum Einsatz mit einer Wasserleistung von 6500l/min sowie eine Schaummittelmenge von 400l. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie der einhergehenden Geruchsbelästigung die bis ins Stadtgebiet (ca.5 km) zog wurde die Messeinheit des Kreises Heinsberg zu Messungen alarmiert. Diese konnten jedoch Entwarnung geben. Alle Messungen verliefen unterhalb der Nachweisgrenze.Im weiteren Umfeld konnte jedoch eine massive Geruchsbelästigung festgestellt werden. Die Bewohner eines angrenzenden Wohnhauses wurden angewiesen Fenster und Türen zu schließen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte der Einsatz nur mit Atemschutz vorgetragen werden was zur Folge hatte das zusätzlich vom Kreis Heinsberg der Abrollbehälter Atemschutz sowie der Schaumcontainer nachgefordert wurde. Die Löschmaßnahmen zogen sich bis zum heutigen Morgen ca.01:30 Uhr hin. Im Einsatz waren insgesamt 120 Einsatzkräfte.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Schadenshergang aufgenommen.
http://westreporter-newsdesk.blogspot.com/2016/12/baal-lkws-in-flammen.html
Die Einsatzkräfte wurden zu einem PKW Brand alarmiert, bei eintreffen wurde das Feuer bereits durch Passanten mittels Feuerlöscher abgelöscht, durch die Einsatzkräfte wurde die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei abgesichert der Brandschutz wurde sichergestellt und die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt, im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zwei Passanten die das Feuer mittels Feuerlöscher bekämpften wurden durch uns mit verdacht auf Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben.
Die Einsatzkräfte wurden alarmiert, weil in einer Produktionshalle ein Fräsmaschine brannte. Dieser wurde vor Eintreffen durch Betriebsangehörige gelöscht. Es wurden durch die Feuerwehr Nachlöscharbeiten von 1 Trupp unter PA mit 1 C-Rohr und Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Der angegliederte Bestandsbau wurde kontrolliert und für die Mitarbeiter freigegeben. Anschließend wurde die Einsatzstelle an den Bauleiter übergeben.
Fotos: Feuerwehr Hückelhoven

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Brandmeldealarm alarmiert, nach Erkundung stellte sich heraus dass die Anlage aufgrund einer Staubentwicklung ausgelöst hatte, die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.
Es brannte eine Bank am Ufer der Rur, das Feuer wurde durch einen Trupp mit einem S-Rohr gelöscht.
Auslösung der Brandmeldeanlage durch Wasserdampf. Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Die Einsatzkräfte wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert, bei eintreffen bestätigte sich diese Meldung jedoch glücklicherweise nicht da alle Personen ihre Fahrzeuge selbständig verlassen konnten, auf der Landstraße war es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen, hierbei kam ein PKW in Seitenlage im Straßengraben zum Stillstand, ein weiterer PKW befand sich schwer beschädigt auf der Fahrbahn, durch die Einsatzkräfte wurden die beteiligten Personen an den Rettungsdienst übergeben, die Fahrzeugbatterien wurden abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt, im Anschluss wurden auslaufende Betriebsmittel beider Fahrzeuge abgestreut und aufgenommen, das Abschleppunternehmen wurde bei der Fahrzeugbergung unterstützt und die Einsatzstelle im Anschluss an die Polizei übergeben.
Die Einsatzkräfte wurden aufgrund von Gasgeruch alarmiert, nach Erkundung vor Ort stellte sich heraus dass es sich um Wasserdampf aufgrund einer geplatzten Therme handelte, von Seiten der Feuerwehr waren somit keine Maßnahmen notwendig.
Die Einsatzkräfte wurden zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert, nach Erkundung vor Ort stellte sich heraus das ein Möbelstück in einer Wohnung in Brand geraten war, das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht, parallel wurde durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz das Obergeschoss kontrolliert, anschließend wurde die Brandwohnung mit der Wärmebildkamera kontrolliert, zudem wurde ein Überdrucklüfter zur Entrauchung des Gebäudes eingesetzt und die Einsatzstelle im Anschluss der Polizei und dem Eigentümer übergeben.
Fotos: Feuerwehr Hückelhoven
Auslösung der Brandmeldeanlage ohne ersichtlichen Grund. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.