Die Einsatzkräfte wurden zu einem Kellerbrand alarmiert, bei eintreffen an angegebener Andresse konnte jedoch keine Feststellung gemacht werden, nach Rücksprache mit den Anwohnern und erfolglosem Rückruf beim Anrufer stellte sich heraus das es sich um eine böswillige Alarmierung handelte so dass der Einsatz für alle Einsatzkräfte zügig beendet werden konnte.
Die Einsatzkräfte wurden zu einem Kellerbrand alarmiert, nach Erkundung stellte sich heraus dass in einem Hobbykeller Bastelutensilien in Brand geraten waren, das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht, der Kellerbereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut in einer Schuttmulde aus dem Keller entfernt, im Anschluss wurde der Hausflur mittels Hochleistungslüfter vom Rauch befreit und die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben.
Die Einsatzkräfte des Zuges 3 der Freiwilligen Feuerwehr Hückelhoven wurden zur Unterstützung der Züge 1 und 4 zu einem Gebäudebrand alarmiert , durch die Kräfte des Zuges 3 wurde im Brandabschnitt 2 die Brandbekämpfung im Rückwärtigen Bereich des Gebäudes durch insgesamt 6 Trupps unter Atemschutz vorgenommen. Während des Einsatzes wurde die Feuerwache in Hückelhoven durch den Zug 2 besetzt um den Grundschutz im Stadtgebiet Hückelhoven sicherzustellen.
Brachelen: Gaststätte in Flammen
Die Einsatzkräfte wurden zu einem Verkehrsunfall mit 3 beteiligten PKW’s alarmiert. Es wurden Verkehrsregelnde Maßnahmen im Auftrag der Polizei durchgeführt und ausgelaufene techn. Flüssigkeit mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen. Im Anschluss wurden Schilder ” Achtung Ölspur ” aufgestellt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Auslösung der Brandmeldeanlage aufgrund von Wartungsarbeiten. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergebe.
Auslösung der Brandmeldeanlage ohne ersichtlichen Grund. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.
Die Einsatzkräfte wurden alarmiert da eine Person mit den Fingern in einer Maschine eingeklemmt war, durch die ersteintreffenden Kräfte wurde die Person nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst mittels Brechstange aus der Maschine befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Alle weiteren auf der Anfahrt befindlichen Fahrzeuge konnten die Einsatzfahrt abbrechen.
Die Einsatzkräfte wurden alarmiert, weil nach einem Blitzeinschlag in eine Telefonleitung eine Rauchentwicklung im Dachgeschoss festgestellt wurde. Von einem Trupp unter PA wurde die Wohnung mit der WBK kontrolliert und das betroffene Kabel entfernt.
Fehlauslösung der Brandmeldeanlage aufgrund von Wartungsarbeiten an der Sprinkleranlage. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.
Auslösung der Brandmeldeanlage durch eine Rauchentwicklung aus einem Schaltraum. Der Melder 10/32 hatte ausgelöst. Der besagte Bereich wurde von zwei Trupps unter PA begangen. Es wurde erkundet, dass es sich um ein Brand in einer Elektroverteilung handelte. Das Feuer wurde im ersten Verlauf mit CO² – und Pulverlöscher eingedämmt und im weiteren Verlauf mit Schaum gelöscht. Die Räumlichkeiten wurden mit Lüftern belüftet. Aufgrund einer unklaren Lage wurde ein weiterer Zug angefordert. Desweiteren wurde die LG Ratheim alarmiert um den Grundschutz sicher zu stellen.