Böschungsbrand
Erneut wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand an der L117 alarmiert. Es brannte ca.1 qm Böschung, das Feuer wurde mit dem Schnellangriff gelöscht.
Feuerwehr Hückelhoven Zug 3
Erneut wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand an der L117 alarmiert. Es brannte ca.1 qm Böschung, das Feuer wurde mit dem Schnellangriff gelöscht.
Die Kräfte der Löscheinheit Baal führten eine Brandnachschau an der Einsatzstelle L117 durch, es waren jedoch keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Die Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie die Löscheinheit Baal wurden zu einem brennenden Grünstreifen an der L117 zwischen Baal und Doveren alarmiert. Da sich der Brand bei eintreffen bereits auf ein angrenzendes Feld ausgebreitet hatte, wurde umgehend das Stichwort auf Feuer 2 AGO (außerhalb geschlossener Ortschaft) erhöht und der Löschzug 1 sowie die Löscheinheiten aus Doveren, Rurich, Hilfarth und Kleingladbach sowie die Unterstützungseinheit der Firma QVC alarmiert. Da sich die Brandbekämpfung als schwierig erwies und es zudem nur eine schlechte Wasserversorgung gab, wurde zur Unterstützung ebenfalls das Tanklöschfahrzeug der Löschgruppe Holzweiler und anschließend auch der Löschzug 2 der Feuerwehr Hückelhoven mit den Kräften aus Ratheim und Millich zur Einsatzstelle alarmiert. Nachdem der ca. 3 Hektar große Flächenbrand in 2 Brandabschnitten mit mehreren Rohren unter Kontrolle gebracht und gelöscht wurde, wurde das Feld durch mehrere Landwirte umgepflügt. Da sich insgesamt 8 von 9 Einheiten der Feuerwehr Hückelhoven im Einsatz befanden, wurde die Löscheinheit Brachelen als letzte freie Einheit alarmiert um für die Dauer des Einsatzes auf der Feuerwache den Grundschutz sicherzustellen. Insgesamt waren an dem ca. 3 Hektar großem Flächenbrand rund 80 Einsatzkräfte unter Leitung des Leiters der Feuerwehr Sven Lange im Einsatz.
Einen Riesen dank gilt einem Baaler Bürger der uns vor Ort bei den heißen Temperaturen mit Kaltgetränken versorgte.
Die Einsatzkräfte wurden zu einem brennenden Traktor inkl. einem Stroh beladenen Anhänger alarmiert. Schon auf er Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Vier C-Rohre und ein B-Rohr wurden in den Einsatz gebracht. U.a. um eine Riegelstellung zu errichten und ein Übergreifen des Brandes auf ein Waldstück zu verhindern. Da das Fahrzeug nicht bewegt werden konnte, wurde die hinzugerufene THW Fachgruppe Räumen damit beauftragt, mittels Radlader und Kipper das Stroh vom Hänger zu räumen, auf ein benachbartes Feld abzuladen und dort von den Einsatzkräften ablöschen zu lassen. Mit Brechwerkzeug wurde anschl. der Traktor vom Hänger abgekuppelt und auf ein Privatgelände gebracht. Nach dem Ablöschen wurde die Straße von den Einsatzkräften gereinigt und durch die Polizei wieder freigegeben. Während der Einsatzmaßnahmen war die B 57 komplett gesperrt.

Die Feuerwehr wurde zu einer telegrafischen Feuermeldung alarmiert. Durch ein Flurförderfahrzeug wurde ein Sprinklerkopf beschädigt. Hierdurch trat eine größere Menge an Löschwasser in der Lagerhalle aus. Die Einsatzkräfte schieberten den betroffenen Sprinklerbereich ab und unterstützten die Mitarbeiter bei der Wasserbeseitigung.
Die Einsatzkräfte des Löschzuges 3 (Doveren,Baal,Rurich) wurden zur Unterstützung der Einheit Hilfarth zu einem Brandeinsatz in Hilfarth alarmiert. Vor Ort brannte eine Strohpresse, ein Feld sowie ein angrenzender Garten, ein Übergreifen auf ein gefährdetes Wohnhaus konnte jedoch verhindert werden. Das Feuer wurde durch mehrere Trupps unter Atemschutz gelöscht, parallel wurden durch einen Landwirt Schneisen gegrubert um ein Übergreifen auf weitere Felder zu verhindern.

Die Einsatzkräfte wurden aufgrund einer starken Rauchentwicklung aus einem Waldstück alarmiert. Bei Eintreffen brannte ca.20 qm Unterholz sowie teile einer Waldhütte, vor Ort wurden bereits erste erfolgreiche Löschversuche durch Passanten durchgeführt, durch die Einsatzkräfte wurden sowohl im Unterholz als auch an der Waldhütte umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, hierbei mussten an der Waldhütte mehrere Planken beseitigt werden um so an versteckte Glutnester zu gelangen.
Die Feuerwehr wurde zu einem brennendem Gebüsch alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich jedoch heraus das eine Thuja-Hecke auf ca. 20 m brannte. Die Einsatzkräfte nahmen ein Hohlstrahlrohr vor, löschten den Brand und kontrollierten das Umfeld mit einer Wärmebildkamera.
Auslösung der Anlage durch Staubentwicklung an einer Bandanlage. Diese wurde mit der Wärmebildkamera und Kleinlöschgerät kontrolliert. Anschließend wurde die Anlage zurückgestellt und an einen Betriebs verantwortlichen übergeben.
Die Feuerwehr wurde zu einem Küchenbrand alarmiert. Die erst eintreffenden Einsatzkräfte konnten an dem betroffenen Wohnhaus keine Person antreffen und öffneten die Wohnungstüre gewaltsam. Ein Atemschutztrupp mit Hohlstrahlrohr ging in das Haus vor und kontrollierte die Wohneinheit. Der Brandherd konnte schnell in der Küche lokalisiert werden. Das Brandgut wurde ins Freie gebracht und abgelöscht. Die Brandstelle wurde im Nachgang mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Wohnhaus mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Im Einsatz verletzte sich eine Einsatzkraft die durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert wurde.