XXXI. Kreisjugendfeuerwehrtag in Hückelhoven
XXXI. Kreisjugendfeuerwehrtag in HückelhovenAnlässlich des 40-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Hückelhoven…
Posted by Feuerwehr Ratheim on Montag, 26. Juni 2017
Feuerwehr Hückelhoven Zug 3
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Posted by Feuerwehr Ratheim on Montag, 26. Juni 2017
Wald/Flächenbrandgefahr – Umsichtiges Verhalten kann Wald und Flächenbrände verhindern.Aufgrund der hohen Temperaturen…
Posted by Feuerwehreinsätze Kreis Heinsberg und Umgebung. on Freitag, 26. Mai 2017
Lehrgang im Gefahrgutbereich erfolgreich beendet!Zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr Hückelhoven absolvierten im Mai…
Posted by Feuerwehr Hückelhoven on Donnerstag, 25. Mai 2017
Am gestrigen Abend übte unsere Löschgruppe den Ernstfall:Im Übungsszenario war ein Brand in einem größeren Gartenhaus…
Posted by Freiwillige Feuerwehr Baal on Freitag, 19. Mai 2017
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Posted by Freiwillige Feuerwehr Doveren on Montag, 1. Mai 2017
23 Feuerwehrleute absolvierten ihre Grundausbildung.Am Freitag, den 02.03.2017 startete in den Räumlichkeiten der…
Posted by Feuerwehr Hückelhoven on Freitag, 7. April 2017
Berlin – Auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen – doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. „Wenn Balkon oder Terrasse vollgestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein“, warnt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV).
Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der trockene Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden. Sie könnten durch einen fehlgeleiteten – oder gar gezielt abgeschossenen – Böller in Brand gesetzt werden. Ein solcherart angefachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in die Wohnung ausbreiten.
Daher rät der Fachverband, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen: „Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbaren Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.“ Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten gilt: Türen schließen, mit allen Personen die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren!
Quelle: Deutscher Feuerwehrverband (DFV)
Kreis Heinsberg. „Die Sicherheit der Bürger im Kreis Heinsberg hat oberste Priorität“, so lautet die Devise der Kreisverwaltung Heinsberg. Daher hat sie jetzt die Redundanztechnik der Einheitlichen Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Heinsberg in Betrieb genommen.
In Notsituationen erwarten die Bürger gezielte und qualifizierte Hilfe. Den Leitstellen kommt hierbei eine Schlüsselfunktion zu. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine einheitliche Ansprechstelle für alle Notlagen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr, eine Erreichbarkeit unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112, eine kompetente und schnelle Beseitigung der Notsituation.
Besondere Schadens- und Katastrophenlagen erfordern darüber hinaus klar strukturierte Informations- und Zugriffswege. Für die schnelle, zielgerichtete, verantwortungsgerechte Bewältigung der Aufgaben müssen den Kreisen als untere Katastrophenschutzbehörden geeignete Leitstellen zur Verfügung stehen. Hierbei versucht der Kreis Heinsberg vorbildlich zu sein, indem er die Vorgaben der Gesetze im vollen Umfang erfüllt.
Um diese Hilfestellung auch bei einem Ausfall von für den Betrieb notwendigen Kerntechniken oder sogar im Rahmen einer Katastrophe (Räumung nach Bombenfund, Giftgaswolke, Erdbeben etc.) eine gegebenenfalls notwendige Räumung des Leitstellenstandortes Erkelenz möglich zu machen, wurde in der Kreisverwaltung Heinsberg eine „Redundanzleitstelle“ mit vier Arbeitsplätzen hergerichtet. Der Standort Heinsberg würde im Notfall ohnehin genutzt, kann aber auch im Standardbetrieb genutzt werden.
Der Anrufer wird nicht merken, ob die Abfrage seines Hilfeersuchens in Erkelenz oder in Heinsberg stattfindet. Der Abfragestandard und die Einsatzbearbeitung bleiben gleich.
Quelle: Kreis Heinsberg Internetseite

Im Zuge einer außerordentlichen Dienstversammlung der Löschgruppe Baal, wurde am Freitagabend der Brandmeister Daniel Stormanns, zum neue stellvertretenden Löschgruppenführer ernannt.
Stellvertretend für die Wehrleitung der Freiwilligen Feuerwehr Hückelhoven, nahm der Stadtbrandinspektor Jörg Brand die Ernennung sowie die Einsetzung des neuen stellvertretenden Löschgruppenführers der Löschgruppe Baal vor.
Mit Wirkung vom 15.07.2016, für die Dauer von sechs Jahren, wird Stormanns diese Funktion besetzen.
Zu den ersten Gratulanten gehört der Löschgruppenführer, Max Papajewski.
Im Vorfeld der Ernennung, hatte die Löschgruppe der Wehrleitung der Feuerwehr Hückelhoven mitgeteilt, dass es der ausdrückliche Wunsch der Löschgruppe Baal ist, dass Herr Brandmeister Daniel Stormanns die Funktion des stellvertretenden Löschgruppenführers übernehmen soll.
Stormanns ist ein erfahrener Feuerwehrmann. Als Zugezogener, gehört der Kamerad Stormanns seit ca. eineinhalb Jahre der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hückelhoven, Löschgruppe Baal an, er bringt ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung aus seinen knapp 13 Jahren aktiven Feuerwehrdienst sowie seiner vorherigen Funktion als Löschgruppenführer der Löschgruppe Lucherberg (Kreis Düren) mit.
Hückelhoven. Insgesamt 13 Feuerwehrleute haben in der Feuerwache in Hückelhoven nach etwa 50 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung ihren Grundausbildungslehrgang abgeschlossen. Lehrgangsleiter Torsten Eckardt und sein Ausbilderteam hatten Brand- und Löschlehre, Löschwasserversorgung, Löschtaktik und Löschtechnik, Menschenrettung, Brandsicherheitswache, Rettungstechniken sowie Erste Hilfe vermittelt.
Nach der schriftlichen Prüfung mussten die Absolventen des Lehrgangs einen Löschangriff mit Personenrettung durchführen.
Die Prüfer waren mit den Prüfergebnissen sehr zufrieden.
Folgende Feuerwehrfrauen und -männer können ihre Kollegen nach Abschluss der Grundausbildung jetzt im Einsatzdienst bei der Brandbekämpfung sowie der Technischen Hilfeleistung unterstützen: Ramona Bettinger, Christopher Hermanns und Andre Steinebach aus Kleingladbach; Ralf Franzen, David Jäckel und Elmar Steffens aus Rurich; Tim Gandelheidt und Justus Ostkirchen aus Baal; Yannic Gosau aus Hilfarth, Nicole Papen und Jan Spiller aus Hückelhoven sowie Marvin Weck und Hannah Schumacher aus Brachelen.
Foto: Koenigs / Aachener Zeitung